Zur (in)offizellen ÖHU Seite DER WEISSE SCHÄFERHUND (last update 97/06/12)

Der Weisse Schäferhund ist wohl das Musterbeispiel von Unfähigkeit der allein in der Welt anerkannten FCI. Was sagte dazu der Bundesverfassungsgerichtshof in Karlsruhe: diese Behauptung wäre sittenwidrig. Die Zweigstellen des FCI in Deutschland VDH wie in Österreich der ÖKV haben in Erfüllung der Unterordnungspflicht den Weissen auf die Abschussliste gesetzt. Für den VDH besonders pikant, streitet man doch noch immer wegen der Zuständigkeit mit Frankreich über den Pudelstandard, so begeht man beim Deutschen weissen Schäferhund glatte Kindesweglegung. Dieses Findelkind nahm nun auch die EHU - Europäische Hundesport Union - unter ihre Fittiche, nicht nur die Farbe auch die Haarvariante Langstockhaar ist seit 1990 zugelassen. Die Namensänderung Amerikanisch - Canadisch kann wohl nur als Notlösung angesehen werden, die Wiege stand in Deutschland. Frau Smeibildo hat dies in der Informationsbroschüre "Weisse Schäferhunde" festgehalten. Eigene Recherchen führten zum Klassiker der Kynologie "Lexikon der Hundefreunde", Band 2 Seite 1128, Ausgabe 1932. Prof. DDr. med. vet. Emil Hauck legt darin fest, neben anderen Rassen .... auch der Deutsche Schäferhund wird rein weiss gezüchtet, dürfte keinen gelblichen Anflug haben . Genau dasselbe sagte der Nestor des Deutschen Schäferhundes, Rittmeister von Stephanitz um die Jahrhundertwende. Schon 1882 wurde in Hannover erstmals der Weisse ausgestellt. Nach mehr als 100 Jahren kann oder will sich niemand daran erinnern. Was für Geistesblitze sitzen in den obersten Körperschaften? Wir, die Nichtanerkannten mussten für eine längst fällige Regelung zugunsten der Weissen eintreten, der lebende Beweis dessen, die FCI braucht einen Gegenverband zur Erhaltung des Gleichgewichtes und der Ordnung.


Bigest free organization for pedigree dogs of europe
Idealisten haben die Zucht hochgehalten und in Europa und Übersee ausgebaut. Überregional allerdings wurde kein Zusammenschluss erzielt, man arbeitete nebeneinander, fallweise sogar gegeneinander . Ein Spezialverein, der pro Ahnentafel Oe Schilling 1000.00 fordert, hat keine Lebensberechtigung. Damit ist zumindest in Österreich Schluss . Die ÖHU dient der Rasse, nicht jedoch der Kasse!


C H R O N I K


In der Geschichte der Züchtung dieser Rasse sind folgende Daten hervorzuheben:

Like EHU European Free Mainorganization for dogs
Die UCI weder die doch etwas grössere EHU, beides verbandsoffene Dachverbände für Rassehundezucht und Hundeliebhaber haben fast keine gegenseitige Anerkennungsprobleme von Hunden zu Zucht oder Ausstellungen. Beide stehen in Konkurrenz zur FCI, welche mit dem unsittlichen Wettbewerb der Anerkennung ihre eigenen Mitglieder nötigt. Beide Verbände verzeichnen bereits seit 30 Jahren Weisse Schäferhunde an ihren Ausstellungen, die unter Deutsche Schäferhunde liefen.
Grösster Rasseclub in der EHU ist der IDG mit 64.000 Mitglieder

Aus dem
Schweizer Hundemagazin Nr. 6/96
Unsere Antwort klärt auf ...
Unser Tip: Ausdrucken und weitergeben
GWS: Beim SKG Züchter dürfen Sie Ansprüche stellen..!

Es darf nur mit gesunden Weissen Schäferhunden gezüchtet werden (HD- und ab 1996 auch ED-geröntgt!)...

die dem Rassestandard entsprechen und den Wesenstest bestanden haben, das heisst weder aggressiv noch ängstlich sind.

Der ACWSS und SYC meint dazu:

Eine Selbstverständlichkeit, nur der Unterschied bei uns ist, dass zudem auch ein Zuchtpartner HD 0.0 haben muss!

Eine Normalität, nur mit dem kleinen Unterschied, dass unsere "Weissen" eben fast immer auch weiss sind!

Die Welpen erhalten offizielle SKG-Registerurkunden und werden selbstverständlich mit schriftlichem Vertrag, geimpft, entwurmt und gekennzeichnet (Tätowierung oder Mikrochip) abgeben. Unsere Welpen erhalten keine zweitrangige A4 Register-Ahnentafeln sondern Ahnenpässe! Tätowierung ist auch ein Selbstschutz. Es gab schon Züchter, die bei dazu gekauften Tieren vorgaben, diese selbst gezüchtet zu haben!
Für die artgerechte Aufzucht und Haltung der Tiere garantieren umfassende Zuchtbestimmungen und regelmässig durchgeführte Zuchtstätten- und Wurfkontrollen. Artgerechte Aufzucht muss eine absolute Selbstverständlichkeit sein, SS-mässige Kontrollen, ohne Hausdurchsuchungsbefehl erübrigen sich durch das nahe und harmonierende Vereinsleben. Für die Welpen muss eine Bescheinigung des guten Gesundheitszustandes vom Veterinär vorliegen, bevor Ahnentafeln ausgestellt werden! Es ist bedauerlich wenn es Vereine wie die GWS mit gerade mal einem Züchter gibt, und dieser einzige Züchter so kontrolliert bzw. bevormundet werden muss.
Lassen Sie sich nicht täuschen:
Kaufen Sie auf keinen Fall einen Weissen Schäferhund mit irgendwelchem "Stammbaum" oder "Papieren" von zweifelhaftem Wert, welche nicht von der SKG (Schweiz. Kynologische Gesellschaft) ausgestellt sind!
Der Wert einer Ahnentafel ist gerichtlich seit Jahren klargestellt und ist mit dem technischen Wert der Erstellung oder Abschrift eines Telefonregisters vergleichbar. Bei uns zählen Leistung und Resultate der Züchter und nicht ein Papier im Wert von Fr. 25.--.
Warnung: Es gibt leider Züchter, die mangels eigener Aktivitäten in der Schweiz die Vermittlung von Welpen aus Amerika oder Kanada mit den entsprechenden ausländischen Originalpapieren anbieten.

Wir machen ausdrücklich darauf aufmerksam, dass die Eltern solcher Importtiere die obgenannten Voraussetzungen nicht erfüllen müssen und dass die Aufzuchts- und Haltungsbedingungen nicht kontrollierbar sind. Die G W S lehnt daher jede Verantwortung ab und weist zudem darauf hin, dass die Papiere solcher Importwelpen in der Schweiz nicht einfach "umgeschrieben" werden können.

Warnung: Agitative Panikmache, ausser dem ehemaligen Gründungsmitglied der GWS sind uns in der Schweiz keine solchen Fälle bekannt. Näheres könnte allenfalls auch beim Schweizer Zollamt in Erfahrung gebracht werden.

An Arroganz kaum zu überbieten. Alle anderen, teilweise sehr grossen und internationalen Verbände sollen Gemeinschaften Wesensschwacher Schäferhunde sein und züchten womöglich Invaliden, dies obwohl das Zuchtpotential der GWS auf diesen Vorfahren beruht und aufgefrischt wird!

Im Gegensatz zur SKG werden bei uns gemäss Statuten unseriöse Verkaufsmethoden geahndet!

Mit diesen Aussagen will sich die GWS die Marktlage gegen überwiegend viele andere Weisse Schäferhundezüchter in der Schweiz sichern. Tatsache ist jedoch die, die GWS verfügt lediglich über einen Züchter und das Zuchtmaterial ist mehr gelb (rot) als weiss. Dies obwohl lediglich die Niederländische FCI Geschäftsstelle Weisse Schäfer in der FCI zulässt und dies ebenfalls nur mit Register Ahnentafeln wie die SKG. Die GWS gibt sich in der Schweiz als der Club für Weisse Schäferhunde aus. Zugleich müssen jedoch SKG Wesensrichter zur Ankörung bestellt werden, da die GWS über keine kompetenten Mitglieder verfügt, die nachweisliche Erfahrung im Gebrauchshunde Sport bzw. Zucht haben. Das Schweizer Hundemagazin wurde bereits Anfangs der 90er Jahre vom Schweizerischen Yorkshire Terrier Club (SYC) darauf hingewiesen, mit diesem suggestiv einseitigen, die Vereinsfreiheit verletzenden und zudem diskriminierenden Journalismus aufzuhören. Der SYC (erster eingetragener Spezialrassehundeclub in der Schweiz mit eidgenössischer nationaler Bewilligung) war es auch, der mit seiner Eintragung klarstellte, dass die demokratischen Spielregeln auch in der Schweiz für eine SKG (Rechtsform Verein) nicht geopfert werden. Somit wurde wieder einmal mehr die demokratische Vereinsfreiheit und Ordnung gegenüber kynologischer Kriminalität von uns klargestellt.

2. Feb. 1997, R. Wirth Mitgründer des ACWSS und Gründer des SYC in Zusammenarbeit mit der ÖHU.
Falls Sie hystoische Ergänzungen dazu haben bitten wir Sie, die uns diese zu senden.


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